Eine Rooftop-Bar ist im Grunde genommen eine Bar, die sich auf dem Dachfl\u00e4che eines Geb\u00e4udes befindet zusammen mit dabei einen weiten Blick \u00fcber die Stadt stellt bereit.<\/p>\n
In Berlin gibt es inzwischen zus\u00e4tzlich als ein Dutzend solcher Locations, von schlichten Dachterrassen bis zu luxuri\u00f6sen Lounges mit eigenem Pool. Der Reiz liegt nicht nur im Ausblick, sondern auch in der entspannten Atmosph\u00e4re, die sich perfekt f\u00fcr einen kurzen Wochenend-Trip eignet.<\/p>\n
Einige Details, die den Unterschied zwischen einem gelungenen und einem \u00fcberf\u00fcllten Abendd\u00e4mmerung ausmachen:<\/p>\n
Wie so des \u00f6fteren steckt der Teufel im Detail.<\/p>\n
Ich habe f\u00fcnf verschiedene Bars ausprobiert und drei davon stechen besonders hervor \u2013 sie kombinieren gute Drinks, angenehme Lautst\u00e4rke wie auch einen klaren Blick auf Berliner Wahrzeichen.<\/p>\n
Ganz gleich, f\u00fcr welche Variante man sich entscheidet \u2013 eines bleibt konstant.<\/p>\n
Der Eintritt ist frei, aber ein Trunk muss gekauft werden \u2013 das h\u00e4lt die Menge moderat. Der Sound ist meist ein leichter Indie\u2011Mix, der nicht zu laut ist, sodass man noch gut Gespr\u00e4che f\u00fchren kann.<\/p>\n
Ein kleiner Nachteil: Die Eintrittspauschale von 5\u202f\u20ac wird bei stark frequentierten N\u00e4chten schnell zu einem Kostenfaktor, vor allem wenn man nur ein Getr\u00e4nk m\u00f6chte.<\/p>\n
Auf dieser seite ist die Lautst\u00e4rke bewusst niedrig gehalten, was die Bar ideal f\u00fcr ein ruhiges Aussprache macht. Der Betrag ist etwas h\u00f6her, indes die Beschaffenheit der Cocktails rechtfertigt das.<\/p>\n